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Wussten Sie schon ......

dass die Kunstwerke der St. Verenakirche fester Bestandteil des Bauwerks sind? Dass sie so geplant niemals austauschbar sind und über die Maße viel enge Zusammenarbeit der Planer und Künstler erforderten?

So steht es geschrieben in der kleinen Chronik des Kirchenbaus die  Pfarrer Guntram und der Pfarrgemeinderat zur Weihe 1968 veröffentlicht haben: Die bildende Kunst war schon bei der Planung der Kirche ein wesentliches Element. Man dachte von vornherein nicht an eine Ausschmückung mit Kunstwerken die dem Bauwerk hinzugefügt werden, die austauschbar wären. Es ging um die Begegnung von Plastiken, Malereien und dem gebauten Raum. Das erforderte eine große Zusammenarbeit der Künstler untereinander und über das übliche Maß hinaus.  Bereits mit der Betonschalung der Wände wurden Abschnitte der Wand plastisch ausgeführt. Der Großteil der Reliefs wurde gesondert gegossen und eingefügt. Die Bildwerke der Seitenwände - der brennende Dornbusch, die Jakobsleiter, die Arche - führen zur Altarwand hin. In ihren Kuben und vibrierenden Farbflächen kann der Betrachter einen Hinweis auf die goldene Stadt, das himmlische Jerusalem erblicken.

Die Reaktionen der ersten Begegnung mit unserer Verena-Kirche fielen unterschiedlich aus: Von spontaner Begeisterung, (“...das ist die Sprache unserer Zeit ..“) bis zur Ratlosigkeit. Werfen Sie beim Verenafest am 2. September selbst einen gezielten Blick darauf, bei der Führung  mit Rektor a.D. Alfred Speckle um 12.30 Uhr.

weitere wöchentliche Hinweise

Unsere aktuellen Termine finden Sie in den Gemeinde Nachrichten Meckenbeuren unter www.meckenbeuren.de