Ministranten wollen Freude Jesu sein und der Menschen

Sie wollen „Gott und den Menschen dienen. Wollen Gottesdienste schöner machen und zuverlässig und pünktlich ihren Dienst tun. Wollen zusammenhalten und sich umeinander kümmern“. So haben es Jule Straub, Sina Weirauch, Johannes Baumann, Pia Vetter, Nico Brugger am Sonntag im Beisein ihrer Gruppenleiter Jakob Spöcker und Lennart Schmidt in St. Verena versprochen und stolz ihr Gewand entgegengenommen für ihren Ministranten-Dienst.

„Es ist einfach toll, was ihr hier macht. Ihr seid der Reichtum unserer Gemeinde und überhaupt nicht zu jung dafür“, lobte da Pfarrer Josef Scherer, seine fünf neuen Ministranten und alle andern, die schon dabei sind und am Sonntag den schönen Gottesdienst in großer Zahl mitgefeiert  und gestaltet haben, wie auch die „Jugo-Band“, die musikalisch für einen schönen Rahmen sorgte. „Das ist heute ein Festtag für uns“. Für diesen Festtag hatten die Mini’s alle Arten von Schuhen dabei. „Anzugsschuhe für besondere Anlässe wie diesen. Turnschuhe für viel Spaß. Arbeitsschuhe für ihren Dienst der viel Engagement verlangt und Wanderschuhe mit einem Profil an der Sohle, die Halt geben, wenn der Weg einmal steil und rutschig wird. Aber auch Hausschuhe, weil sie sich bei Jesus geborgen wissen können, wie daheim“.  Bestens gewappnet also sind sie für ihren Dienst. Und Pfarrer Scherer nahm sich diese Kinder und Jugendlichen als Beispiel und freute sich: „Solche Leute brauchen wir, die dabei sind und mitmachen“. So wie die Ministranten und Ministrantinnen, die schon viele Jahre ihren Dienst versehen. Fünf Jahre sind es bei Tabea Merl, Ruwen Schmidt und Fabian Waizenegger. Zehn Jahre sind es bei Moira und Alice Harter, Philipp Eberhardt und Felizian Stocker. Ein großes Dankeschön galt auch Theresa Schmidt und Katja Hohl, die ihren Dienst bei den Ministranten beendet haben.

Und zum Schluss sprach Pfarrer Josef Scherer über alle den Segen aus: „Gott segne eure Schritte. Er stelle euch Weggefährten zu Seite, wenn der Weg mühsam und schwer ist. Er lasse euch mit Bedacht das Schuhwerk wählen und auch Mütze und Schirm nicht vergessen“. (wie)