St. Verena freut sich über ein neues Kindergottesdienst-Team

Wenn die Kerze brennt dann strahlen Prinzessinnen, Haifische und kleine Ninjas

Kehlen (wie) „Jesus feierte mit“ am Sonntagmorgen in Kehlens St. Verena-Kirche, mit kleinen Cowboys, Zauberern, süßen Früchten und der Piratenbraut. So verkleidet sind die Kinder zusammengekommen und der Einladung in den Kindergottesdienst gefolgt, vom neuen Team der engagierten jungen Mütter. Die Kirchengemeinde und der Kirchengemeinderat sagen ihnen ein herzliches Dankeschön für ihr herzliches Engagement.

Mit der brennenden Kerze und dem Kreuz in der Hand sind die Kinder nach der Begrüßung im Wortgottesdienst von Roland Gresser und Ursula Schäfer hinausgezogen und haben sich im Kindergarten, gleich nebenan versammelt. Auf einem Tisch haben sie alles platziert und ihn zusätzlich geschmückt, mit Luftballons, Luftschlangen, Zopfbrot und Säften und alles vorbereitet, fürs „Feiern mit Jesus“, denn das stand auf dem Programm. „Es ist so schön, dass ihr alle da seid“, freuten sich da Luzie Landgraf, Silvia Natterer, Stefanie Schuhmacher und Lena Hausmann, die mit Unterstützung von Gemeindereferentin Martina Andric-Röhner, den schönen Brauch wiederaufleben lassen.

Kindgerecht sollen die Treffen sein und Wurzeln legen, für den Glauben. Sah man am Sonntag in die Augen der bunten Kinderschar, die verkleidet zusammen feierte, dann wusste man: „Das ist schon beim ersten Mal hervorragend gelungen“. Sie sangen und tanzten die Lieder, spielten mit Egli-Figuren die Hochzeit nach, auf der Jesus Wasser in Wein verwandelte, hielten Fürbitte und beteten: „Segne uns, unsere Augen, damit sie gut sehen. Unsere Ohren, damit sie gut hören. Unser Herz, dass es achtsam spürt und unseren Mund, dass er froh erzählt“. Und dann wollte keiner gleich nach Hause gehen. Silvia Natterer war schon im letzten Team dabei und freute sich: „Es ist schön zu sehen, wie begeistert die Kinder wieder sind, wie viel Spaß sie daran haben“. Und darin ist sie sich mit David einig, der sagte: „Das ist alles toll hier. Wir durften uns in der Kirche vorstellen und mitmachen und das Zopfbrot schmeckt einfach super!“.