Wer Kirche sagt meint meist das Haus

Gruppe Zeitlos macht den Auftakt beim Mitarbeiterfest in St. Verena Kehlen

Schon wieder geht ein Jahr zu Ende und in der Kirchengemeinde St. Verena ist es eine liebe Tradition geworden, dann Danke zu sagen. Danke an alle die vielen ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen, die ihre Gemeinde so lebendig machen, so liebenswert.

„Wenn wir Kirche sagen, meinen wir meist das Haus“, begann da Brigitte Götz ihre Rede in der Kirche und schaute mit einer anderen Sicht auf die Kirche. „Auf die Gemeinschaft, auf Menschen die einander lieben und einander dienen“. Viele Puzzleteile hatte das Zeitlos-Team mitgebracht und rief alle dazu auf, ihren Platz im großen Puzzle dieser Gemeinschaft einzutragen. „Wenn nur ein Teil nicht passt, dann gibt es Spannungen“, machte sie deutlich, „man muss sich auch einfügen, dass es ein buntes Ganzes gibt“. Ein schöner Auftakt war der Zeitlos-Gottesdienst für das Mitarbeiterfest der Kirchengemeinde im Gemeindehaus nebenan. Dort kamen viele zusammen, die sich bestens einfügen, sich einbringen, gestalten und für andere da sind. Weil für sie Kirche Gemeinschaft ist nicht nur Haus.

„Zum Innehalte, zsammesitze, esse, schwätze und Gemeinschaft erfahren“, lud dort Pfarrer Josef Scherer alle ein, zum Rückblick in der Bildergalerie und zum geselligen Beitrag von Margrit Stoppel, die für Unterhaltung sorgte. Mit dem stellvertretenden Kirchengemeinderatsvorsitzenden Dietmar Schorrer sagte er allen Dankeschön: Für ihren großen Einsatz in all den vielen Gruppen und für die schöne Gemeinschaft, die sie mit gestalten. Sein Dank galt auch besonders Gabriele Zehrer, die hier so viele Fäden spinnt.

(erschienen SZ Tettnang/wie)